Die Dunkelheit ist allgegenwärtig. Ein Wispern flüstert in meinem Kopf, doch ich kann die Worte nicht greifen, nicht entschlüsseln. Alles um mich herum ist ein Nichts – endlose Schwärze, wie ein stummer Ozean, der mich in die Tiefe zieht. Ich erinnere mich an nichts. Kein Bild, kein Name, nur ein Gefühl, wie ein schwerer Mantel, der auf meinen Schultern lastet.

Ich weiß nicht, wie ich hierhergekommen bin. Meine Gedanken sind zerstreut, wie Schatten, die sich im Nebel verlieren. Aber da ist ein Drängen, eine leise Ahnung, dass ich hier bin aus einem Grund – eine Aufgabe, die ich nicht kenne und die dennoch allgegenwärtig ist. Etwas verfolgt mich, eine Präsenz, die ich nicht sehen, aber spüren kann, verborgen hinter dem Schleier dieser Realität. Es ist, als ob die Luft selbst in einer Sprache spricht, die mir längst entfallen ist.

Wer bin ich? Ein Hauch von Erinnerung, vielleicht ein Name, schwebt vor mir – Jackson – doch es scheint kaum mehr als ein Schatten zu sein. Kein Bild, kein Gesicht. Nur ein Klang in der Leere.